Emanuel Mathias

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Photography in Flux – Alexander-Tutsek-Stiftung München

Photography in Flux – 20 Years C/O Talents Award

Black Box/ Alexander-Tutsek-Stiftung München

kuratiert von Veronika Epple, C/O Berlin

 

Die Ausstellung Photography in Flux. 20 Years C/O Berlin Talent Award zeigt Arbeiten von 14 ausgewählten Preisträger*innen in zwei Kapiteln: Dokumentarische Wirklichkeit und Erweiterte Bildwelten. Zu sehen sind Serien, die von der Befragung dokumentarischer Bildformen und Genres bis hin zur Auflösung des „typischen“ fotografischen Bildes selbst reichen und mit installativen, konzeptuellen und multimedialen Ansätzen arbeiten. Dokumentarische Fotografie erscheint dabei nicht als festes Genre, sondern als eine Praxis, die sich durch technologische und gesellschaftliche Bedingungen fortlaufend verändert.

 

Mit Arbeiten von:, FRIEDERIKE BRANDENBURG, SYLVAIN COUZINET-JACQUES. ADJI DIEYE. ANNA EHRENSTEIN, SIBYLLE FENDT. PEPA HRISTOVA, SASHA KURMAZ, EMANUEL MATHIAS, WILLEM POPELIER, FLORIAN VAN ROEKEL, IVONNE THEIN, JANINA WICK, KAROLINA WOJTAS, TOBIAS ZIELONY

 

Ausstellungsdauer: 16.10.2026 – 25.2.2027

BlackBox & BlackBox FirstFloor

Georg-Muche-Straße 4

80807 München https://atstiftung.de

TV-Beitrag im MDR Sachsenspiegel

Am 29. August 2026 berichtete der MDR Sachsenspiegel über die Arbeit My (s(h)elf) bei Trans Art Val in Göhrenz, die im Rahmen des Festivals A Horse with No Name zu sehen ist. Der TV-Beitrag ist hier zu sehen: https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-1639482.html

 

Redaktion: Sybille Muth

My S(h)elf. Oder der Wind, der die Rosen auf dem Blech hin- und herschiebt.

30.8., 15–22 h
Installation, Performance
↗ Trans–Art–Val
31.8.—26.10.2026

 

In seiner bisher größten und zugleich ersten im Naturraum situierten Installation »MY S(h)ELF« bezieht Mathias auf dem Gelände des ↗ Trans—Art—Val im sprichwörtlichem Sinn ein raumgreifendes Regalsystem, in dem er temporär seinen Arbeits- und Lebensraum einrichtet. Parallel dazu entsteht ein begehbarer, ästhetischer Denkraum, in dem Gedanken, Bilder und Objekte seiner künstlerischen Forschung eine Beziehung mit dem sie umgebenden Naturraum eingehen.
Was geschieht, wenn wissenschaftliches Denken in Kategorien und Ordnungssystemen auf die Ordnung der kultivierten Natur trifft?
Was passiert mit dem Drang und der Sehnsucht nach Systematik, wenn das sonst sicher behütete Archiv wissenschaftlicher wie künstlerischer Artefakte einer erneuten Betrachtung unterzogen wird? Zugleich verbindet die Installation die Frage der Beobachtung —
etwa aus der Perspektive von Primatenforschenden auf Menschenaffen — mit der eigenen Situiertheit des Künstlers in seinem seit einem
Jahr bezogenen Schaufensterladenatelier in Leipzig-Grünau.

Wie stehen Künstler:innen und Wissenschaftler:innen mit ihrer Lebenswirklichkeit sowie mit gesellschaftlichen Fragen von Teilhabe
und Verbundenheit in Beziehung? Wie wirkt sich das Wandeln in ihren eigenen und den Lebensräumen anderer auf ihre Sichtweise aus?

DAS IST DIE TURBULENZ. 9.2025 – 9.2028

Eröffnung am Donnerstag, 25.09.2025, 16:00
Hochschule Merseburg

Die Ausstellung Das ist die Turbulenz bewegt sich an der Schnittstelle von bildender Kunst und Wissenschaftsvermittlung und basiert auf einem einjährigen Prozess künstlerischer Forschung. In Kooperation mit Lehrenden und Alumni des Fachbereichs Ingenieur und Naturwissenschaften (INW) wurden Arbeits- und Erkenntnisprozesse sowie Rituale und Gesten in den Wissenschaftsdisziplinen erforscht und  die historische und räumliche Dimension zwischen der Hochschule und ihrem regionalen Netzwerk reflektiert. Im Zentrum stand neben der Geschichte das gegenwärtige Selbstverständnis der Disziplin, der regionale Wissenstransfer sowie die enge Verbindung zum Chemiestandort Leuna. Gezeigt werden zeitgenössische Fotografien, Installationen, wissenschaftliche und historische Objekte sowie multimediale Arbeiten. 

Künstlerische Leitung, Konzept und Durchführung: Emanuel Mathias
Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit: Laura Bierau / Hochschule Merseburg
Ausstellungsgestaltung und Grafikdesign: Camille Le Lous
Kunsthistorische Expertise: Heidi Stecker / Büro für Textarbeit und Kunst

Laufzeit bis 31.08.2027

Hochschule Merseburg
Hauptgebäude D, Foyer 3. OG (Hg/D/3)
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06217 Merseburg

Vorschau

Photography in Flux – Alexander-Tutsek-Stiftung München

16.10.2026 - 25.2.2027 20 Years C/O Talents Award

TV-Beitrag im MDR Sachsenspiegel

My s(h)elf @Trans-Art-Val, Göhrenz 2026

My S(h)elf. Oder der Wind, der die Rosen auf dem Blech hin- und herschiebt.

31.8 - 26.10.2026, Trans Art Val

DAS IST DIE TURBULENZ. 9.2025 – 9.2028

EIN AUSSTELLUNGSPARCOURS ZU DEN INGENIEUR- UND NATURWISSENSCHAFTEN AN DER HOCHSCHULE MERSEBURG