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f/stop Fotoszene Ausflug nach Merseburg: Das ist die Turbulenz
Gemeinsamer f/stop – Fotoszene-Ausflug nach Merseburg zur Ausstellung „Das ist die Turbulenz“ mit Arbeiten von Emanuel Mathias.
17.30 Uhr Führung durch die Ausstellung mit Emanuel Mathias und Laura Bierau (Hochschule Merseburg)
Für die Möglichkeit von Fahrgemeinschaften mit dem Auto bitte Angebote und Gesuche bei der Anmeldung gleich mit kommunizieren.
Alternative Optionen: 16.04 Uhr S5x über Halle (Gleis 2) oder mit dem Bus 131 ab Leipzig Angerbrücke.
Gemeinsames Essen und Ausklang (optional)
Anmeldung bis 29.4. an fotoszene@f-stop-leipzig.de.
Hintergrund zur Ausstellung
Anlass war das 70-jährige Jubiläum des Merseburger Campus 2024. Der Standort vereint die Geschichte zweier Institutionen: der Technischen Hochschule (TH) Leuna-Merseburg (1954 – 1993) und seit 1992 der Hochschule Merseburg. Im Zentrum stand neben der Geschichte das gegenwärtige Selbstverständnis der Hochschule, der regionale Wissenstransfer sowie die enge Verbindung zum Chemiestandort Leuna.
Gezeigt werden zeitgenössische Fotografien, Installationen, wissenschaftliche und historische Objekte sowie multimediale Arbeiten. Die Ausstellung lädt als Denkraum und sozialer Ort dazu ein, die Hochschule neu zu sehen und über wissenschaftliche Praxis ins Gespräch zu kommen.
Weiterführende Informationen auf der Projektwebsite.
f/stop – Fotoszene Ausflug nach Merseburg: „Das ist die Turbulenz“
Neue Publikation auf der Leipziger Buchmesse 2026
Im Rahmen der Ausstellungskooperation mit dem Titel „Das ist die Turbulenz“ mit der Hochschule Merseburg.
Grafikdesign: Camille Lelous
Projektmanagment Laura Bierau
Die Publikation ist kostenlos am Stand der Hochschule auf der Leipziger Buchmesse erhältlich.
#artisticresearch #artsandscience #dasistdieturbulenz
DAS IST DIE TURBULENZ. 9.2025 – 9.2028
Eröffnung am Donnerstag, 25.09.2025, 16:00
Hochschule Merseburg
Die Ausstellung Das ist die Turbulenz bewegt sich an der Schnittstelle von bildender Kunst und Wissenschaftsvermittlung und basiert auf einem einjährigen Prozess künstlerischer Forschung. In Kooperation mit Lehrenden und Alumni des Fachbereichs Ingenieur und Naturwissenschaften (INW) wurden Arbeits- und Erkenntnisprozesse sowie Rituale und Gesten in den Wissenschaftsdisziplinen erforscht und die historische und räumliche Dimension zwischen der Hochschule und ihrem regionalen Netzwerk reflektiert. Im Zentrum stand neben der Geschichte das gegenwärtige Selbstverständnis der Disziplin, der regionale Wissenstransfer sowie die enge Verbindung zum Chemiestandort Leuna. Gezeigt werden zeitgenössische Fotografien, Installationen, wissenschaftliche und historische Objekte sowie multimediale Arbeiten.
Künstlerische Leitung, Konzept und Durchführung: Emanuel Mathias
Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit: Laura Bierau / Hochschule Merseburg
Ausstellungsgestaltung und Grafikdesign: Camille Le Lous
Kunsthistorische Expertise: Heidi Stecker / Büro für Textarbeit und Kunst
Laufzeit bis 31.08.2027
Hochschule Merseburg
Hauptgebäude D, Foyer 3. OG (Hg/D/3)
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06217 Merseburg