Emanuel Mathias

Rückblick

Emanuel

2. Runder Tisch für künstlerische Forschung Leipzig

Ziel dieses Formats ist es, Leipziger Künstler:innen sowie weitere Akteur:innen zusammenzubringen und einen regelmäßigen Treffpunkt zu schaffen, an dem aktuelle Fragen, Projekte und Methoden im Feld der künstlerischen Forschung diskutiert werden können. Über digitale Hybridformate besteht zudem die Möglichkeit, internationale Gäste einzuladen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Frage nach der Rolle und Funktion künstlerischer Forschung als Genre der Kunst in gesellschaftlichen Zusammenhängen – insbesondere in Zeiten volatiler Umbrüche. Inwiefern ergeben sich aus der Zusammenarbeit mit anderen Disziplinen neue Formen des Erkenntnisgewinns? Und welche neuen Formen von Öffentlichkeit und Öffentlich-Werden lassen sich im Bereich der forschenden Künste produktiv machen? Alle Themen werden dabei stets praxisorientiert diskutiert.
 
Initiiert wird der Runde Tisch für künstlerische Forschung Leipzig vom Künstler Dr. Emanuel Mathias in Kooperation mit der Gesellschaft für künstlerische Forschung.
 

f/stop Fotoszene Ausflug nach Merseburg: Das ist die Turbulenz

Gemeinsamer f/stop – Fotoszene-Ausflug nach Merseburg zur Ausstellung „Das ist die Turbulenz“ mit Arbeiten von Emanuel Mathias.

 

17.30 Uhr Führung durch die Ausstellung mit Emanuel Mathias und Laura Bierau (Hochschule Merseburg)

 

Für die Möglichkeit von Fahrgemeinschaften mit dem Auto bitte Angebote und Gesuche bei der Anmeldung gleich mit kommunizieren.

 

Alternative Optionen: 16.04 Uhr S5x über Halle (Gleis 2) oder mit dem Bus 131 ab Leipzig Angerbrücke.

Gemeinsames Essen und Ausklang (optional)

 

Anmeldung bis 29.4. an fotoszene@f-stop-leipzig.de.

 

Hintergrund zur Ausstellung

Anlass war das 70-jährige Jubiläum des Merseburger Campus 2024. Der Standort vereint die Geschichte zweier Institutionen: der Technischen Hochschule (TH) Leuna-Merseburg (1954 – 1993) und seit 1992 der Hochschule Merseburg. Im Zentrum stand neben der Geschichte das gegenwärtige Selbstverständnis der Hochschule, der regionale Wissenstransfer sowie die enge Verbindung zum Chemiestandort Leuna.

Gezeigt werden zeitgenössische Fotografien, Installationen, wissenschaftliche und historische Objekte sowie multimediale Arbeiten. Die Ausstellung lädt als Denkraum und sozialer Ort dazu ein, die Hochschule neu zu sehen und über wissenschaftliche Praxis ins Gespräch zu kommen.

Weiterführende Informationen auf der Projektwebsite.

f/stop – Fotoszene Ausflug nach Merseburg: „Das ist die Turbulenz“

Neue Publikation auf der Leipziger Buchmesse 2026

Im Rahmen der Ausstellungskooperation mit dem Titel „Das ist die Turbulenz“ mit der Hochschule Merseburg.

Grafikdesign: Camille Lelous

Projektmanagment Laura Bierau

Die Publikation ist kostenlos am Stand der Hochschule auf der Leipziger Buchmesse erhältlich.

#artisticresearch #artsandscience #dasistdieturbulenz

im Rahmen der Ausstellungskooperation mit dem Titel „Das ist die Turbulenz“ mit der Hochschule Merseburg.

Grafikdesign: Camille Lelous

Projektmanagement: Laura Bierau.

Die Publikation ist kostenlos am Stand der Hochschule auf der Leipziger Buchmesse erhältlich.

#artisticresearch #artsandscience #dasistdieturbulenz

Vortrag: We are Your Primates

29. September 2025, 13:00
Vortrag: We are Your Primates
Panel: Performing Art-Science at the Limits of Ecological Uncertainty
Zusammen mit: Michael Klipphahn-Karge, Emre Sünter
Moderation: Robert Fischer

Konferenz: Performing Transformation: Shifting Landscapes in Art, Science, and Technology,

TU Dresden, Andreas-Pfitzmann-Bau, Nöthnitzer Str. 46, 01187 Dresden
29.–30. September 2025

Organisiert und eingeladen von Dr. Özgün Eylül İşcen

Performing Transformation – eine zweitägige Veranstaltung an der TU Dresden, die untersucht, wie Wissen in Zeiten raschen gesellschaftlichen Wandels an den Schnittstellen von Kunst, Wissenschaft und Technologie produziert, verkörpert und herausgefordert wird. Ziel der Konferenz ist es, Forscher:innen, Künstler:innen und Praktiker:innen zusammenzubringen, um performative und kollaborative Forschungspraktiken im Kontext ökonomischer, politischer, kultureller, ökologischer und technologischer Transformationen zu beleuchten.

Die Konferenz wird durch inter- und transdisziplinäre Institutionen der TU Dresden organisiert; beteiligt sind dabei das SchauflerLab@TU Dresden, TUDiSC, das Interactive Science Lab, der Potenzialbereich Gesellschaftlicher Wandel und das an der Kustodie angesiedelte Artist in Residence-Programm S+T+ARTS Ec(h)o.

 

Bis das Licht uns einnimmt.

Bis das Licht uns einnimmt.

In der dritten Ausstellung der neu gegründeten Raw Lemon Gallery wird das Medium Fotografie und im Speziellen das Sujet des Porträts verhandelt. Zu sehen sind Arbeiten von 5 zeitgenössischen künstlerischen Fotografinnen und Fotografen, die unterschiedlichen Generationen angehören. Margit Emmrich, Emanuel Mathias, Volker Renner, Anett Stuth und Jule Würfel finden einen ganz eigenen Weg der Darstellung von Porträt, Körperlichkeit oder des Menschseins. Sie eint, dass sie das Genre in modernistischer Weise ausweiten, verstärken oder hinterfragen. Die Ausstellung ist kuratiert von Björn Siebert.

mit Arbeiten von Margit Emmrich,  Emanuel Mathias, Volker Renner,  Anett Stuth & Jule Würfel.
Kuratiert von Björn Siebert

Vernissage 26.09.2025, 19 Uhr
Finissage 01.11.2025, 19 Uhr

Raw Lemon Gallery Franz-Flemming-Str. 9 04179 Leipzig

Öffnungszeiten: FR, SA 13 — 18 Uhr und nach Vereinbarung
www.rawlemongallery.com

DAS IST DIE TURBULENZ. 9.2025 – 9.2028

Eröffnung am Donnerstag, 25.09.2025, 16:00
Hochschule Merseburg

Die Ausstellung Das ist die Turbulenz bewegt sich an der Schnittstelle von bildender Kunst und Wissenschaftsvermittlung und basiert auf einem einjährigen Prozess künstlerischer Forschung. In Kooperation mit Lehrenden und Alumni des Fachbereichs Ingenieur und Naturwissenschaften (INW) wurden Arbeits- und Erkenntnisprozesse sowie Rituale und Gesten in den Wissenschaftsdisziplinen erforscht und  die historische und räumliche Dimension zwischen der Hochschule und ihrem regionalen Netzwerk reflektiert. Im Zentrum stand neben der Geschichte das gegenwärtige Selbstverständnis der Disziplin, der regionale Wissenstransfer sowie die enge Verbindung zum Chemiestandort Leuna. Gezeigt werden zeitgenössische Fotografien, Installationen, wissenschaftliche und historische Objekte sowie multimediale Arbeiten. 

Künstlerische Leitung, Konzept und Durchführung: Emanuel Mathias
Projektleitung und Öffentlichkeitsarbeit: Laura Bierau / Hochschule Merseburg
Ausstellungsgestaltung und Grafikdesign: Camille Le Lous
Kunsthistorische Expertise: Heidi Stecker / Büro für Textarbeit und Kunst

Laufzeit bis 31.08.2027

Hochschule Merseburg
Hauptgebäude D, Foyer 3. OG (Hg/D/3)
Eberhard-Leibnitz-Straße 2
06217 Merseburg

Vortrag Seattle, Washingtion, USA

3. – 6- September 2025

4S Conference Seattle (50th Annual Meeting of the Society for Social Studies of Science)

4.9.2025, 13:30 Uhr, ConventionCenter

Panel Science-Society Communication about Global Challenges 

Panel Organizer: Andreas Metzner-Szigeth,

Lecturer: Tommaso Durante,Rachael Haya Diamond,Emanuel Mathias

 

Vortrag: We Are Your Primates: New Perspectives on Global Challenges in FieldPrimatology Through Artistic Research

Die Reise wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gefördert.

28.5.2025 Galerie Eigenheim Weimar

WIR SIND DEINE AFFEN
Emanuel Mathias
 
Ort: EIGENHEIM Weimar, Asbachstraße 1, Weimar / öffentliche Disputation am 28. Mai 2025 um 13:00 Uhr / Eröffnung der Ausstellung am selben Tag um 19 Uhr / Dauer: 28.05. – 14.06.2025
 
Emanuel Mathias’ künstlerischer Forschungsprozess untersucht das Spannungsverhältnis von Nähe und Distanz zwischen Affenforscher*innen und Menschenaffen. Die Ausstellung WIR SIND DEINE AFFEN bildet den Abschluss des seit 2017 laufenden künstlerischen Ph.D.-Forschungsvorhabens von Emanuel Mathias. Die öffentliche Disputation findet am 28. Mai 2025 um 13:00 Uhr bei statt. Die Eröffnung der Ausstellung am selben Tag um 19 Uhr.
 
Unterstützende Institutionen und Professor*innen der Arbeit
Prof. Michaela Schweiger, Kunsthochschule Burg Giebichenstein Halle/ Saale @ela_schweiger@burg_halle/ Prof. Dr. Michael Lüthy, Akademie der Bildenden Künste Stuttgart @abkstuttgart/ Prof. Dr. Alexandra Toland, Bauhaus Universität Weimar @soilkin_alex@bauhaus_uni
 
Photo: Emanuel Mathias: Island (detail), C-print, Alu-Dibond, 120 × 160 cm, 2019, ©photo: Emanuel Mathias / VG-Bildkunst Bonn, 2019/2025

Documentary in Flux . Revisiting the C/O Berlin Talent Award

Anlässlich des 25. Geburtstags von C/O Berlin wirft die Gruppenausstellung einen Blick auf fast zwei Jahrzehnte des C/O Berlin Talent Award. Dieser einmalige Nachwuchsförderpreis ist seit 2006 fester Bestandteil des programmatischen Schwerpunkts von C/O Berlin. Seither wurden über 90 Talente ausgezeichnet – 47 Tandems aus der künstlerischen und wissenschaftlichen Disziplin. Documentary in Flux widmet sich nun erstmals gänzlich dem C/O Berlin Talent Award und beleuchtet anhand von vierzehn ausgewählten künstlerischen Positionen den Wandel dokumentarischer Strategien im zeitgenössischen fotografischen Diskurs – von klassischen Genres der dokumentarischen Fotografie über inszenierte Dokumentationen bis hin zur Erweiterung des Medienbegriffs und möglichen Zukunftsvisionen.

With works by/ Mit Werken von Sibylle Fendt (2006), Tobias Zielony (2007), Pepa Hristova (2008), Ivonne Thein (2008), Janina Wick (2008), Friederike Brandenburg (2010), Willem Popelier (2012), Florian van Roekel (2012), Emanuel Mathias (2015), Sasha Kurmaz (2016), Sylvain Couzinet-Jacques (2019), Anna Ehrenstein (2020), Adji Dieye (2021) und Karolina Wojtas (2022).

 
C/O Berlin Hardenbergstr. 22-24, 10623, Berlin
https://co-berlin.org/en/program/exhibitions/documentary-flux
 

Das ist die Turbulenz: Artistic Research und Hochschulkommunikation

Der Beitrag stellt ein aktuelles Artistic Research Projekt an der Hochschule Merseburg vor. Im Fokus stehen das Selbstverständnis und das Image der Ingenieurwissenschaften sowie der Wissenstransfer in die Region, zu denen die Industriestandorte Leuna und Schkopau gehören. Der Künstler Emanuel Mathias begleitete ein Jahr lang ein Forschungsteam sowie Alumni der HAW und untersuchte deren Arbeits- und Erkenntnisprozesse, Rituale und Gesten sowie die Selbstwahrnehmung der Beteiligten. Artistic Research verknüpft Wissenschaft und Kunst interdisziplinär, verdichtet komplexe Themen auf sinnliche Weise und kann zu innovativen, ästhetischen Einsichten führen. Artistic Research kann für Wissenschaftskommunikation und Hochschulkultur bereichernd sein, da Sichtbarkeit geschaffen wird und neue Formate und Darstellungsweisen erarbeitet und erprobt werden.

Online talk follow here:

https://festival.hfd.digital/de/sessions-2025/?id=841859

#UniversityFutureFestival (U:FF) in Berlin, #laurabierau, #hochschulefuerangewandtewissenschaftenmerseburg

https://festival.hfd.digital/de/