Emanuel Mathias

Rückblick

Emanuel

Lecture Performance at the 13th SAR Konference Weimar

Please be Observant! Principles of Mimetic Appropriation in Artistic Research Practice.

AUDIMAXX, Bauhaus Universität Weimar

7th of July, 2022, Workshop Artistic Research and Perception, TU Dresden, Senkgarten

7-8th of July 2022, Technische Universität Dresden

A cooperation of Artists’ Board of Saxony (LBK Sachsen e.V.), Custody of Technical University Dresden (TU Dresden) and Dresden University of Fine Arts (HfBK Dresden), EU4ART_differences project and the Cultural Foundation of the Free State of Saxony.

 

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“Artistic Research: Method, Strategy and Outreach” 5th Extended Symposium in Visual Arts Saxony, 7–8 July 2022, Dresden.

A cooperation of Artists’ Board of Saxony (LBK Sachsen e.V.), Custody of Technical University Dresden (TU Dresden) and Dresden University of Fine Arts (HfBK Dresden), EU4ART_differences project and the Cultural Foundation of the Free State of Saxony.

 

 

 

More Planets Less Pain

Eröffnung:  05.03.2022 | 16:00 Kunsthalle Erfurt | 19:00 ACC Weimar

 

Beteiligte Künstler:innen: Francis Hunger | Edith Kollath | Lukas Kretschmer | Jeanne Lefin | María Linares | Barbara Marcel | Emanuel Mathias | Grit Ruhland | Markus Schlaffke | Katja Marie Voigt

Kuratorin: Anne Brannys

 

Ausstellungsdauer: Kunsthalle Erfurt 06.03.2022 – 01.05.2022 

https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/service/aktuelles/ausstellungen/2022/140225.html

ACC Weimar 06.03.2022 – 22.05.2022

https://acc-weimar.de/ausstellungen/2022/moreplanetslesspain/

 

Was weiß die Kunst? Auf welche Weise findet sie es heraus? Und wie gibt sie ihr Wissen weiter? Diese Fragen werden im Arbeitsfeld der künstlerischen Forschung aufgeworfen und sie stellen sich im Ausstellungsprojekt „More Planets Less Pain. Konstellationen künstlerischer Forschung“. Alle hier präsentierten Positionen wurden im Promotionsprogramm der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt und beschäftigen sich mit drängenden Fragen der Gegenwart, und zwar gleichermaßen mit wissenschaftlichen wie künstlerischen Methoden und Ausdrucksweisen. Zum ersten Mal seit seiner Gründung 2008 werden Projekte der promovierten und promovierenden Künstler*innen aus Weimar gesammelt in einer Ausstellung präsentiert.

 

Die Frage, was das ist: Künstlerische Forschung und was damit zu bewirken sei, wird in der Ausstellung auf vielfältige Weise diskutiert. Denn diese Kunst ist nicht für die Kunst allein, sie nimmt ihre Fragen aus Lebensweltlichkeit und Wissenschaft und strahlt dorthin im besten Fall zurück. Nicht selten ergibt die Verwobenheit von Theorie und Praxis und auch von ethischen Fragen, Politik und Ästhetik ein Knäuel, das entwirrt werden will, ohne den Faden zu verlieren und die Haltung.

Sich diesen Fragen zu stellen, darüber zu streiten ist nicht immer einfach; weil wir in einer komplexen Wirklichkeit leben und mit den – oft auch überraschenden – Ergebnissen einer sehr jungen Disziplin konfrontiert werden. Und bei alldem soll auch das sinnliche Erleben nicht zu kurz kommen!

Die Lust zu schauen, nachzudenken und zu diskutieren ist der Anlass für diese Ausstellung. Sie bietet den einzelnen Positionen viel Raum, um sich zu entfalten und den Besucher*innen die Möglichkeit, in die aufgespannten Universen einzutauchen oder auch den schwebenden Teilchen, die zwischen den Fixsternen schwirren, zu folgen. Jeder Position sind durchlässige, schwebende Boxen zugeordnet, die kontextualisierende Materialien wie Arbeitsgeräte, Literatur, Assoziationen, Irrlichter, verknüpfte Arbeiten, ebenso wie theoretische Werke der Künstler*innen präsentieren und so den Besucher*innen umfassendere Einblicke ermöglichen. 

 

Wenn wir schließlich die Bild- und Erfahrungswelten der forschenden Künstler*innen erfahren und uns im Gedankendickicht ihrer Arbeiten produktiv verlaufen haben mit dem geteilten Erkenntnismoment als Ziel, sind wir aufgefordert, eine eigene Haltung zu finden: Sinnlichkeit oder Intellekt? Elfenbeinturm oder Alltagsgeschehen? Aktivismus oder Ästhetik? Hohe Luft oder schwere See? Mehr Planeten oder weniger Schmerzen? Oder zur Abwechslung einmal alles, bitte?

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https://kunstmuseen.erfurt.de/km/de/service/aktuelles/ausstellungen/2022/140225.html

https://acc-weimar.de/ausstellungen/2022/moreplanetslesspain/

 

Das Tier in uns, Radiobeitrag WDR 1 Hörfunk

Die Wissenschaftssendung Quarks des WDR 1 Hörfunk hat mich als Experte eingeladen, über meine Perspektive als Beobachter von beobachtenden Affenforscher*innen zu sprechen.

Link zum Beitrag: „Das Tier in uns“ der Autorin Annegret Faber hier: https://vimeo.com/manage/videos/670781366

Titel: „Das Tier in uns“ Sind Tierfilme ein Alibi für unsere verlorene Naturnähe?, Produziert für WDR 1 Hörfunk,Quarks – Wissenschaft, Ausstrahlung: 24.01.2021, Autorin:Annegret Faber, Mit: Martina Knoben, Dokumentarfilmerin; Christophe Boesch, Primatologie; Daniel Hanus, Evolutionspsychologe; Emanuel Mathias, Bildender Künstler

 

Little piece of

KÜNSTLER:INNEN DER GALERIE INTERSHOP UND GÄSTE Gruppenausstellung zum 10 jährigen Galerie Jubiläum.

 

Jantje Amlstedt, Nora Mona Bach, Carl Bens, Sven Bergelt, Carsten Busse, Marianne Buttstädt, Yvon Chabrowski, Magdalena Cichon, Ulrike Dornis, DURA / Marie – Lynn Speckert, Judith Miriam Escherlor, Martin Feistauer, Franca Franz, Flaccid Knob (Nadja Kurz & Per Warberg), André Fuchs, Olga Grigorjewa, Franziska Güttler, Anna Goebel, Gala Goebel, Enne Haehnle, Sabine Herrmann, Friederike Jokisch, Dorota Karolewska, Renata Kaminska, Gabriela Kobus, Lucy König, Beate Körner, Susanne Henny Kolp, Reinhard Krehl, Emanuel Mathias, Roswitha Maul, Julia Miorin, Petra Ottkowski, Silke Panknin, Lea Petermann, Gudrun Petersdorff, Viktor Petrov, Maria Sainz Rueda, Peter Ruehle, Mara Sandrock, Anija Seedler, Daniel Schörnig, Hadin Schorn, Michael Schultze, Martin Schuster, Aline Schwörer, Dorota Tarnowska-Urbanik, Sophie Uchman, Carlo von Broschewitz, Louise Walleneit

Publikation

Mirjam Schaub: Fotofallen der Selbstvergessenheit. Emanuel Mathias´künstlerische Forschung über Primat_innen und Primatolog_innen als Verhaltensparabel.

Even if it is true that ethology as a characterology is a lost discipline, behavior remains a category that makes living bodies observable and comparable and thus makes attributions of species – such as human/animal/ technical – pleasantly redundant. The article reflects on a collaboration between the artist and photographer Emanuel Mathias and the primatologists of the Max Planck Institute for Evolutionary Anthropology on the precarious proximity-distance relationship to their respective research
objects. In this context, the behavioral-biological concept of habituation tentatively assumes media-philosophical significance. Mathias borrows it in order to determine both the appropriate distance/proximity to the photographically pursued in each case, as well as to release the behavior of the counterpart into a media-supported illusion of moving in the midst of the visible as in an optically unconscious space. Only in this way does the gift of self-forgetting succeed.

Links

https://www.fink.de/view/title/60217?language=en

Vimeo

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Tagung Deutsche Gesellschaft für Ästhetik: Ästhetik und Erkenntnis 2021

Link Mittschnitt: https://vimeo.com/583750388

 

2021 steht der 11. Kongress der DGÄ unter dem Motto „Ästhetik und Erkenntnis“. Das Programm des 11. DGÄ-Kongresses umfasst zwei Keynote Lectures, rund 40 Panels und Diskussionsforen, eine Lesung und zwei Ausstellungen mit über 100 Referent*innen und Teilnehmer*innen aus aller Welt.

 

 

Bauhaus Promotionsstipendium 2021/2022

An den Rändern des Feldes – Über die Anwesenheit des Forschers in seinem Material

 

https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/forschung-und-kunst/wissenschaftlicher-nachwuchs/stipendien-und-foerderung/stipendien-promotionprojekte/

In dem practice-based Research Projekt „An den Rändern des Feldes“ geht es um Momente der Beobachtung in der Feldforschung und der damit verbundenen Erkenntnisarbeit des/r Naturwissenschaftlers/in im Feld. Anhand der visuellen Sammlungen und Erzählungen von an Menschenaffen forschenden Freilandprimatolog*Innen wird untersucht, wie weit die Generierung und der Gebrauch visueller Artefakte in der Feldforschung Rückschlüsse auf die individuelle Perspektive des Forschers im Feld wiedergeben.

»An den Rändern des Feldes. Über die Anwesenheit des Forschers in seinem Material.«

Ästhetik und Erkenntnis

XI. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ästhetik

Zürcher Hochschule der Künste Pfingstweidstr. 96 CH – 8031 Zürich (ONLINE)

Vortrag zum Thema: An den Rändern des Feldes. Über die Anwesenheit des Forschers in seinem Material.